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Über Zell am See

Der Bezirk Zell am See ist ein Bezirk des Bundeslandes Salzburg. Er ist deckungsgleich mit dem Pinzgau, einem der Gaue des österreichischen Bundeslandes.

Der Name Pinzgau stammt von den früher entlang unregulierten Salzach vorkommenden Binsen. Im Osten grenzt der Bezirk an den Pongau, im Westen an Tirol, im Norden an Bayern und im Süden von Westen nach Osten an Südtirol, Osttirol und Kärnten.

Der Bezirk Zell am See ist flächenmäßig der drittgrößte Bezirk Österreichs. Im Jahr 923 werden die Grafschaften Ober-, Mittel- und Unterpinzgau in verschiedenen Urkunden erwähnt. Zuerst Teil Bayerns, stand der Pinzgau von 1328 bis zum Jahr 1803 unter der Herrschaft der Fürsterzbischöfe. Nachdem der Pinzgau ab 1810 für kurze Zeit unter bayerischer Verwaltung stand, kam er 1816 mit Salzburg zu dem schönen Oberösterreich. Die Bezirkshauptmannschaft war 1850 in Saalfelden untergebracht und kam dann wieder nach Zell am See. Landschaftlich umfasst der Pinzgau die Einzugsgebiete der oberen Salzach und der oberen Saalach. Die Saalach durchfließt ein sich in nord-südlicher Richtung erstreckendes, zum oberen Salzachtal hin offenes Becken, in dem die Stadt Zell am See und die Stadt Saalfelden liegen. Bei Maishofen, das sich zwischen diesen Städten befindet, liegt die Wasserscheide zwischen der Saalach und dem nur dreieinhalb Kilometer entfernten, nach Süden zur Salzach entwässernden Zeller See.

Da der Pinzgau nördlich von Lofer an Deutschland sowie auf dem im Bereich der Venedigergruppe und der Granatspitzgruppe an Italien grenzt, führen alle Verkehrswege von und nach Nordtirol und Vorarlberg durch den Bezirk. Seit 1873 wurde er durch die Salzburg-Tiroler-Bahn erschlossen. Der Verkehr zwischen Deutschland und Italien berührt das Gebiet aufgrund der schweren Überwindbarkeit der Hohen Tauern erst seit dem Bau der Großglockner-Hochalpenstraße. Eine weitere wichtige Nord-Süd-Verbindung wurde nach Osttirol mit der Eröffnung des Felbertauerntunnels geschaffen. Von den Hohen Tauern gehört die Glocknergruppe zum Pinzgau. Weiters hat der Bezirk Anteil an den Mitteralpen um das Glemmtal, an den Dientener Bergen und an den Loferer Steinbergen.

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