Entsorgungscontainer in Wien 19., Döbling mieten

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Über Wien 19., Döbling

Döbling ist der 19. Wiener Gemeindebezirk und liegt im Nordwesten Der Stadt Wien am Rande des Wienerwaldes. Der Bezirk wurde 1892 aus den Wiener Vororten Unterdöbling, Oberdöbling, Grinzing, Heiligenstadt, Nussdorf, Josefsdorf, Sievering und Kahlenbergerdorf gebildet. 1938 wurde der Bezirk um Neustift am Walde und Salmannsdorf, die vorher zu Währing gehörten, erweitert. Seither gehört auch ein kleiner Teil von Pötzleinsdorf zu Döbling, der Glanzing genannt wird. Heute gilt Döbling mit seinen Wienerwaldvillen ähnlich Währing und Hietzing als Nobelbezirk und verfügt über einen Weinanbau. Durch zahlreiche Gemeindebauten wie den Karl-Marx-Hof oder Wohnanlagen ist die Bevölkerungsstruktur jedoch ausgewogener als oftmals angenommen.

Es sind Ausläufer der Ostalpen, die sich im Nordwesten Wiens erheben. Sie bieten steile Wege für sportliche Aktivität, verschlungene Pfade für geruhsame Momente, perfekt für kindliches Toben. Und sie bieten einen einmaligen Blick: Zu Füßen liegt dem Döblinger das Treiben der Stadt – etwa im Rathaus, der Uno-City oder den dunklen Fassaden des AKH. An besonders klaren Tagen sind sogar die Karpaten in der Slowakei zu sehen.

Verantwortlich dafür zeichnen der Kahlenberg, der Leopoldsberg und Wiens höchster Punkt, der Hermannskogel mit 542 Metern Höhe. Freilich maßt man sich nicht an, den Stempel auf der Busfahrkarte mit dem in einem Gipfelbuch zu vergleichen. Als angemessen gilt aber eine Parallele zwischen der Höhenstraße und der Dolomitenstraße.

Auf dem Bezirksgebiet entspringen zahlreiche Bäche, die jedoch heute großteils verbaut und als Bachkanäle geführt werden. Ursprünglich mündeten sie alle in den Donaukanal. Da die Einzugsgebiete der Bäche des Wienerwalds liegen, können und konnten die Bäche auf ein Vielfaches ihrer normalen Wassermenge anwachsen. Dies führte immer wieder zu Hochwässern, insbesondere entlang des Krottenbaches. Der Krottenbach war der bedeutendste Bach in Döbling und wird als Bachkanal geführt.

Er nimmt im Bereich hinter dem Bundesgymnasium Billrothstraße unterirdisch den durch Sievering verlaufenden Arbesbach auf. Der Nesselbach verläuft noch bis zum Krapfenwaldl offen, bevor er sich unterirdisch mit dem Reisenbergbach vereinigt. Der Reisenbergbach verläuft dabei noch bis kurz vor dem Ortszentrum Grinzings.

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