Entsorgungscontainer in Villach Stadt mieten

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Über Villach Stadt

Villach ist die siebtgrößte Stadt Österreichs und nach Klagenfurt die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Kärnten. Sie stellt für den Süden Österreichs sowie den Alpen-Adria-Raum einen essenziellen Verkehrsknotenpunkt dar. Die Statutarstadt ist mit ihren 63.000Einwohnern die größte Stadt Österreichs, die nicht gleichzeitig Hauptstadt eines Bundeslandes ist.

Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der Jungsteinzeit. Funde stammen aus der Römerzeit, in der ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete Zollstation Bilachinium lag dagegen im Val Canale bei Camporosso. Um 600 wanderten slawische Stämme ein und gründeten das slawische Fürstentum Karantanien.

Um 740 wandte sich der Herzog von Karantanien an Herzog Odilo von Bayern um Hilfe gegen die Awaren. Diese wurde auch gewährt, allerdings gegen Anerkennung der bayerischen Oberhoheit. Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurden die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammende Name Villach erstmals als Uillach urkundlich erwähnt.

1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit Bamberg vereinbarte Kaufsumme betrug 1 Million Gulden. Entgegen einer verbreiteten Meinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft.

In Villach wurden drauseitig gelegenen Gebäude der Lederergasse im Laufe von Jahrhunderten mehrere Male von Überflutungen in Mitleidenschaft gezogen. Angebrachte Tafeln mit den jeweiligen Pegelständen des Hochwassers bezeugen dies auf eindrucksvolle Art und Weise. Die Hochwassermarke aus dem Jahre 1567 am Haus Nummer 12 ist in dem Fall besonders sehenswert. Die beiden letzten großen Hochwasser suchten Villach in den Jahren 1966 und 1967 heim. Allfälligen künftigen Hochwässern kann man mit Zuversicht entgegenblicken. Durch den Bau des Flusskraftwerkes Villach hat man nun bessere Regulierungsmöglichkeiten.

 

 

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