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Über Tulln

Der Bezirk Tulln ist ein Bezirk des Bundeslandes Niederösterreich.

Ursprünglich gehörten die Bezirke Tulln und Klosterneuburg zum Bezirk Hernals, ab 1890 für kurze Zeit zu Währing, der ehemalige Gerichtsbezirk Kirchberg am Wagram zum Bezirk Krems-Land sowie der ehemalige Gerichtsbezirk Atzenbrugg zum Bezirk Sankt Pölten-Land. Nach Auflassung des Bezirkes Währing aufgrund der Eingemeindung der Stadt nach Wien wurde kurzerhand 1892 der Bezirk Tulln gegründet. Klosterneuburg, sowie die umliegenden, selbständigen Gemeinden Kierling, Maria Gugging und Höflein an der Donau, die heute zu Klosterneuburg gehören, wurden 1938 abgetrennt und nach Wien eingemeindet, kamen 1954 wieder zurück zu Niederösterreich, jedoch zum neu errichteten Bezirk Wien-Umgebung.

Am 24. September 2015 wurde vom Landtag in Niederösterreich beschlossen, dass der Bezirk Wien-Umgebung mit Ende 2016 aufgelöst wird. Anschließend wurde von der Landesregierung die Neuzuteilung der Gemeinden auf die umliegenden Bezirke durchgeführt, die Gemeinde Klosterneuburg wurde Teil des Bezirkes Tulln.

Landschaftlich gehört der Teil der Donau zum Weinviertel, das Tullnerfeld zum Mostviertel und die Stadt Klosterneuburg zum Industrieviertel. Für die Raumplanung des Landes ist der Bezirk Teil der Region „Niederösterreich Mitte“, dessen Grenzen zur traditionellen Vierteleinteilung liegen.

Die essentiellsten Verkehrsadern schneiden den Bezirk in Ost-West-Richtung. Nördlich der Donau verläuft die Stockerauer Schnellstraße, sie ist Teil des um Wien herum angelegten Autobahnrings. Am westlichen Ende des Bezirks zweigt die Kremser Schnellstraße von der S 5 Richtung St. Pölten ab, welche die Region mit der Hauptverkehrsachse Österreichs, der A 1, verbindet und somit den Autobahnring schließt. Die Bundesstraße 1 ist eine weitere Verbindung, die durch das Tullnerfeld verläuft.

Von Wien bis nach Tulln liegt die Strecke der Franz-Josefs-Bahn, quert diese dann und führt am Nordufer weiter bis nach Krems an der Donau. Die Tullnerfelderbahn zweigt bei Tulln ab und verläuft am bis St. Pölten. Gleichzeitig wurde diese Strecke an den Verlauf der Westbahn angebunden. Der Bahnhof Tullnerfeld stellt als Pendlerbahnhof den Knotenpunkt dar.

Die Donau kann im Bezirk nur an zwei Stellen, gequert werden, die neuere Rosenbrücke wurde als Entlastung für die Tullner Donaubrücke konstruiert, über die auch die Eisenbahn fährt.

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