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Über Rohrbach

Der Bezirk Rohrbach ist ein Bezirk des Bundeslandes Oberösterreich und entstand im Jahr 1868.

2015 wurden die Gemeinden Aigen im Mühlkreis und Schlägl zur Marktgemeinde Aigen-Schlägl sowie Berg bei Rohrbach und Rohrbach in Oberösterreich zur Stadtgemeinde Rohrbach-Berg vereinigt.

2018 wurde Schönegg Teil der Gemeinde Vorderweißenbach, das Gemeindegebiet wurde damit Teil des Bezirks Urfahr-Umgebung.

2019 wurden die Gemeinden St. Stefan am Walde und Afiesl zur Gemeinde St. Stefan-Afiesl fusioniert und die Gemeinde Ahorn nach Helfenberg eingemeindet.

Die Bezirkshauptstadt Rohrbach-Berg ist eine Stadtgemeinde im Oberen Mühlviertel mit einer Fläche von 37,94 km² und 5160 Einwohnern.

Die Gemeinde entstand am 1. Mai 2015 durch die Fusion der selbständigen Gemeinden Rohrbach in Oberösterreich und Berg bei Rohrbach, nachdem bei einer Volksbefragung am 2014 in beiden selbständigen Gemeinden mehrheitlich dafür votiert worden war.

Rohrbach wurde um 1200 an der Kreuzung mittelalterlicher Handelswege gegründet und diente als Raststätte vor der Überquerung des deutschen Böhmerwalds. Dies brachte den Bürgern Wohlstand und die Verleihung von Marktrechten, die 1320 urkundlich erwähnt wurden. Bedeutung als Verwaltungszentrum erlangte Rohrbach ab 1749 als Sitz des Kreisamtes und ab 1849 als Stadt der Bezirkshauptmannschaft und Bezirksgericht.

Ab den 1960er Jahren erfolgte der auf den ganzen Bezirk ausgerichtete Ausbau der Infrastruktur und 1986 wurde der Markt von der oberösterreichischen Landesregierung zur einzigen Stadt des ganzen Bezirks erhoben.

Das Gemeindegebiet von Rohrbach-Berg gehört zum Gneisplateau, dem österreichischen Anteil der Böhmischen Masse und aus geologischer Sicht sowie unter Aspekten der Raumnutzung zur oberösterreichischen Raumeinheit Zentralmühlviertler Hochland. Die Gegend um Rohrbach ist eine Rumpflandschaft, die westlich der Stadt in ein Waldkuppen-Hügelland übergeht. Der Untergrund besteht vor allem aus Schlierengranit. Ein größeres Dioriteinsprengsel findet sich bei Götzendorf nahe der Gemeindegrenze. Der Poeschlteich ist das größte stehende Gewässer in Rohrbach und einer der ältesten Fischteiche der Region. Das größte fließende Gewässer ist die Große Mühl, die an der Gemeindegrenze zu St. Oswald, Lichtenau und Haslach verläuft. Zudem wird das Gemeindegebiet von Bächen durchflossen, beispielsweise vom Lanzerstorferbach oder vom Gierlinger Bach.

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