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Über Ried im Innkreis

Der Bezirk Ried im Innkreis ist ein Bezirk des Bundeslandes Oberösterreich.

Der Bezirk wurde 1868 eingerichtet. Durch den Bezirk Grieskirchen wurde 1911 der Bezirk Haag am Hausruck abgegeben. 1923 fiel die Gemeinde Geiersberg von Grieskirchen an den Bezirk Ried zurück.

Der Sitz der Bezirkshauptmannschaft liegt in der Bezirkshauptstadt Ried im Innkreis. Ried besitzt rund 12.000 Einwohner und eine Fläche von 6,77 km². Die historische Altstadt mit ihren Plätzen und der Architektur des Salzachstils der Bürgerhäuser mit gerade geschlossenen Giebelmauern aus dem 19. Jahrhundert, hat ein besonderes Flair. Von den Stadtmauern sind nur noch das Braunauer und das Schärdinger Tor zur Gänze erhalten.

Die seit dem 16. Jahrhundert verwendete Platzbezeichnung des Rossmarktes rührt von den ursprünglich dort abgehaltenen Pferdemärkten her. Aufgrund des Interesses wurden die Pferdemärkte und die Festzüge aber schon sehr früh auf den größeren Hauptplatz verlegt. Ein großer Pferdemarkt mit einem Festzug findet jedes Jahr am Osterdienstag statt. Der Rossmarkt war einst an beiden Enden geschlossen, nur ein kleines Schlüpftürl, dass bei Nacht zugesperrt und bei Feindes- oder Seuchengefahr sogar vermauert wurde, stellte eine Verbindung in den westlichen Vormarkt her. Einzige Ausfahrt war das Schärdinger Tor am Rossmarkt.

Erstmals 1538 wurde das Rathaus mit dem Turm erwähnt. An der Außenwand befindet sich das Wappen Oberösterreichs und das Stadtwappen. Der Torbogen des Haupteingangs trägt die Jahreszahl 1653, vermutlich wurde damals das Rathaus vollkommen umgebaut. Die Fassade war in dieser Zeit mit Bildern aus der Gründungssage geschmückt. Es enthielt im Erdgeschoß ein Brotgewölbe, in dem die Bäcker abwechselnd ihr Brot feilhalten durften, und ein öffentliches Waaggewölbe. Aus dem Bürgerstübl machte man 1791 einen „anständigen Zivilarrest“. 1893 gab der Architekt Jeblinger dem Gebäude ein romantisches Gepräge, an das heute nur noch Details erinnern. Erhalten geblieben ist der Ratssaal mit der Bürgermeistergalerie und den Porträts von Maria Theresia, Joseph II. und Franz Joseph I., die auf die historischen Ereignisse der Jahre 1779 und 1857 hinweisen.

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