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Über Oberwart

Der Bezirk Oberwart ist ein Bezirk im Bundesland Burgenland.

In der Region wechseln sich die Siedlungsgebiete mit evangelischer und katholischer Glaubensbekennung ab. Neben österreichischen Einwohnern wohnen hier auch Burgenlandungarn und Burgenland-Kroaten sowie Roma mit österreichischer Staatsbürgerschaft.

Vor 1921, dem Beitrittsjahr des Burgenlandes zu Österreich, gehörte der Bezirk zum ungarischen Eisenburg.

Die Bezirkshauptstadt mit Sitz der Bezirkshauptmannschaft ist da gleichnamige Oberwart. Oberwart stellte in Vielerlei eine Besonderheit im Burgenland dar. Während die anderen Ortschaften in der Umgebung Teil des Herrschaftsgebietes der Familie Batthyány waren, lebten in Oberwart freie Bauern. Sie galten als die Nachkommen jener ungarischen Grenzwächter, welche der Stadt und der Region auch ihren Namen gaben. Die Siedlung bestand aus dem „Obertrumm“ und dem „Untertrumm“ im Zwischenraum, der das Stadtzentrum bildet, bauten in weiterer Folge Händler, Gewerbetreibende und Beamte ihre Häuser bzw. arbeiteten in den öffentlichen Gebäuden, die dort errichtet wurden.

Eine weitere Besonderheit waren die vielen Konfessionen, die im Laufe der Zeit entstanden. Im Obertrum bildete sich um 1600 mit der Pfarrgemeinde Oberwart die älteste protestantische Kirchengemeinde in Österreich. Im Untertrum siedelten mehrheitlich katholische Bauern. Dazu kamen Angehörige der Evangelischen Kirche AB, und nach der Ansiedlung der Juden entstand im Lauf der Zeit eine Israelitische Kultusgemeinde.

In statistischen Aufzeichnungen über die jüdische Bevölkerung wurde zum ersten Mal 1822 ein jüdischer Bewohner erwähnt. Diese ersten Juden stammten aus der jüdischen Gemeinde Schlaining, die ins wenig entfernte Oberwart umzogen.

1927 erließ die Bezirkshauptmannschaft einen Bescheid, mit dem die bisherige Gemeinde Oberwart zu einer selbständigen Kultusgemeinde umgewandelt wurde. Im August 1929 erfolgte von Behördenseite die Auflösung der Schlaininger Kultusgemeinde, während Oberwart schließlich am Mai 1930 offiziell von der Bezirkshauptmannschaft zur Israelitischen Kultusgemeinde Oberwart erhoben wurde. Anders als in anderen europäischen Städten gab es in Oberwart kein Ghetto, sondern die jüdischen Bewohner lebten in der Siedlung, meist jedoch entlang der Hauptstraße. Dies mag unter anderem begründet sein, dass die meisten Juden zu einer Zeit nach Oberwart kamen, als sie rechtlich bereits allen anderen Bürgern gleichgestellt waren.

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