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Über Murau

Der Bezirk Murau ist ein Bezirk des Bundeslandes Steiermark, die Fläche beträgt 1.300 km².

Er ist mit 27.659 Einwohnern ziemlich dünn besiedelt und zudem von zunehmender Abwanderung betroffen. Sitz der Bezirksverwaltung ist in der gleichnamige Stadt Murau. Im Bezirk liegt die kleinste Stadt der Steiermark, nämlich Oberwölz. Der Tourismus profitiert von der unberührten sterischen Natur. Der Bezirk Murau hat österreichweit den höchsten Waldanteil.

Die Bezirkshauptstadt Murau wurde schon in der Bronze- und Römerzeit besiedelt, erstmals urkundlich erwähnt wurde Murau im Jahr 1250, das Stadtrecht wurde Murau im Jahre 1298 verliehen.

Das Gebiet von Murau war vom 13. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Herrschaftsgebietes der Adelsfamilie Liechtenstein. Sie war eine eigenständige Familie, die unabhängig von der gleichnamigen Familie Liechtenstein aus Niederösterreich entstanden war. Ulrich von Liechtenstein, der bei Unzmarkt lebte, stammt aus der steirischen Familie. Der Name dieser Familie wird von der Burg Liechtenstein abgeleitet. Verwandtschaftsbeziehungen zwischen beiden Familien sind nicht auf gemeinsame Urahnen zurückzuführen. Das Herrschaftsgebiet der Liechtensteiner reichte von Oberkärnten bis nach Niederösterreich.

Das steirische Landgericht der Familie an der Mur wurde 1256 erstmals in Urkunden erwähnt. Es umfasste das Murtal von der Salzburger Grenze zum Lungau bis nach Teufenbach. 1574 kaufe Anna Neumann die Herrschaft Murau. 1617 heiratete die 81-jährige Anna Neumann den 31-jährigen Reichsgrafen Georg Ludwig von Schwarzenberg. Seit damals gehört das Schloss den Schwarzenbergs, die bis heute im Schloss ansässig sind.

Während des Zweiten Weltkrieges befand sich in Murau ein Gefangenenlager der deutschen Wehrmacht, in dem gegen Kriegsende britische Kriegsgefangene interniert waren. 1945 befreiten Widerstandsgruppen diese Gefangenen, um den sowjetischen Truppen bei ihrem Einmarsch vorzugaukeln, dass Murau schon von den Briten besetzt sei. Zu ihrer Verwunderung zogen die Sowjets wieder ab und überließen die Stadt den Briten. Die Stadt lag bis zum Jahre 1955 in der britischen Besatzungszone. Die Idee dazu hatte der Heimwehrführer und Gemeinderat Karl Brunner, der kurz zuvor aus seiner Gefängniszelle in Graz freigelassen worden war.

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