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Über Mattersburg

Der Bezirk Mattersburg ist ein Bezirk des Bundeslandes Burgenland mit einer Fläche von ca. 230 km².

Die Bezirkshauptstadt Mattersburg wurde erst 1926 zur Stadt erhoben und verzeichnet ca. 7.400 Einwohner.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag Mattersburg dann in der Provinz Pannonia. Archäologische Ausgrabungen dokumentierten urgeschichtliche und frühmittelalterliche Funde.

Mattersburg wurde 1202 das erste Mal als Villa Martini urkundlich erwähnt. Eine ursprünglich hier stehende Burg, wurde bereits vor 1294 geschleift. An Stelle dieser wurde die Burg Forchtenstein gebaut.

Bereits 1354 erhielt Mattersburg das allgemeine Marktrecht.

Einen Aufschwung nahm der Markt, als die Eisenbahn nach Mattersburg 1847 in Betrieb genommen wurde. Seit 1898 musste der ungarische Ortsname Nagymarton verwendet werden.

Interessant ist die Geschichte auch in Verbindung mit dem Judentum. So siedelten sich im 16. Jahrhundert die Juden hier an und die Stadt wuchs stark. Im Jahr 1671 mussten die Juden auf Befehl von Leopold I. Mattersdorf verlassen, kehrten jedoch bereits 1678 auf Einladung von Paul I. Fürst Esterházy wieder zurück, wobei sie ihre Besitzungen wiederkaufen mussten. Seither gehörte Mattersdorf zu den jüdischen Siebengemeinden. Die eigenständige Judengemeinde wurde erst im März 1902 mit der Marktgemeinde zusammengelegt. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 an das Deutsche Reich wurden die Juden vertrieben. Viele Grabsteine des jüdischen Friedhofs wurden zum Straßenbau verwendet. Bereits am 30. September 1938 vermeldeten die Nazis, dass alle Juden verschwunden seien. Viele schafften die Emigration nach New York. Nach der Gründung Israels gründete Ehrenfeld in Jerusalem den Stadtteil Kirjat Mattersdorf, in Erinnerung an die burgenländische Herkunft. Die vor 1938 angesehene Jeschiwa, die Thora-Schule von Mattersdorf, wird dort fortgesetzt, da Ehrenfelds Sohn und danach auch dessen Sohn ihrem Vater als Rabbiner und Träger der „Mattersdorfer Gelehrsamkeit“ nachfolgten.

2017 wurde in der Judengasse die Gedenkstätte an die ehemalige jüdische Gemeinde Mattersburg errichtet. 2017 wurde das Denkmal an der Stelle der zerstörten Synagoge von Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnet.

 

 

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