Entsorgungscontainer in Lilienfeld mieten

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Über Lilienfeld

Der Bezirk Lilienfeld ist ein Bezirk des Bundeslandes Niederösterreich. Der Bezirk Lilienfeld wurde 1868 aus den Bezirken Lilienfeld und Hainfeld gebildet. Vom 1. Jänner 1890 bis 30. September 1897 war der Bezirk aufgelassen, die Gemeinden gehörten zu der Zeit zum Bezirk St. Pölten. 1897 wurden die Gemeinden der beiden Bezirke Lilienfeld und Hainfeld wieder von St. Pölten getrennt und der Bezirk Lilienfeld wurde im altbekannten Umfange wiederhergestellt.

Die Bezirkshauptstadt ist die kleine Stadtgemeinde Lilienfeld mit 2.700 Einwohnern auf einer Fläche von 54 km². Die frühesten Erwähnungen des Namens gehen auf die Abtei zurück, 1209 „abbatia […] Lienenuelt hactenus dictum“, 1211 „abbas de Lilienuelde“. Entgegen der geläufigen Meinung ist damit kein Feld mit Lilien gemeint. Der Name geht auf mittelhochdeutsch liele zurück, was grob mit Waldrebe zu übersetzen ist.

1202 wurde ein Kloster der Zisterzienser an der früheren Mariazeller Wallfahrtsstraße eröffnet. Es handelt sich um eine spätromanisch Basilika und Klosteranlagen, die 1638 barockisiert wurden.

Das Stift Lilienfeld ist heute ein Zentrum, welches großen Wert auf die Stundenliturgie und das gemeinsame Feiern der Heiligen Messe legt. Das Stift ist bekannt für seinen Besitz an vielen Hektar Waldgrund und ist damit in Sachen Grundbesitz die zweitreichste kirchenrechtliche Organisation Österreichs. 1974 wurde Lilienfeld schließlich zur Stadt erhoben.

In Lilienfeld findet auf dem Hausberg, dem Muckenkogel, jedes Jahr bei der Traisner Hütte an einem Sonntag um den 19. März im Gedenken an Mathias Zdarsky ein Nostalgieskirennen statt, das weltweit das Einzige unter historischen Bedingungen wie zu Zdarskys Zeiten ist. Historische Ausrüstung vom Kopf bis zum Ski und Einstocktechnik sind Pflicht für die Teilnehmer, der Kurs wird mit originalgetreuen Fahnen gesteckt und die Zeitnehmung erfolgt auch händisch.

Im Jahr 2001 gab es 169 nichtlandwirtschaftliche Betriebe, sowie 52 forstwirtschaftliche und auch landwirtschaftliche Betriebe laut einer Erhebung aus den späten 90-er Jahren. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug rund 1340. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,34 Prozent.

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