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Über Imst

Der Bezirk Imst ist ein Bezirk des Bundeslandes Tirol. Namensgeber ist Imst, die einzige Stadt des Bezirks.

Der Bezirk grenzt im Westen an Landeck, im Osten an den Bezirk Innsbruck-Land, im Norden an den Bezirk Reutte und zu einem kleinen Teil an Bayern und im Süden an Südtirol. Die Wirtschaft ist stark vom Dienstleistungsbereich geprägt, hier dominiert vor allem der Tourismus. Wichtigster Industriestandort ist die Bezirkshauptstadt Imst.

Das Gebiet um Imst ist seit der Bronzezeit besiedelt. 763 wird Imst erstmals urkundlich als Teil der Gründungsausstattung der in Scharnitz vom Bistum Freising errichteten Klosterkirche St. Peter genannt. Der Name soll auf eine Form des lateinischen humidus zurückgehen, das mit dem Wortbildungsmorphem verbunden wurde. Der Name lässt sich als feuchter Grund übersetzen. 1266 erwarb Meinhard II. von Tirol das Gebiet aus bayerischem Besitz und verlieh Imst das Marktrecht. 1822 gab es eine große Brandkatastrophe. 1898 wurde Imst das Stadtrecht verliehen.

Konfrontiert mit dem Elend von Kriegswaisen und heimatlosen Kindern nach dem Weltkrieg, gründete Hermann Gmeiner 1949 den Verein SOS-Kinderdorf und begann gemeinsam mit Freunden mit dem Bau eines Kinderdorfes. Am 15. April 1951 wurde nach zweijähriger Bauzeit das erste SOS-Kinderdorf in Imst eröffnet.

Schon in der Römerzeit war Imst ein Knoten an der Via Claudia Augusta. Weiters gibt es zwei Anschlussstellen auf die Inntalautobahn. Von Imst führt eine Passstraße über das Hahntennjoch nach Elmen im Lechtal, die bei Motorradfahrern besonders beliebt ist.

In der Imster Schlucht liegt der Bahnhof Imst-Pitztal. Obwohl es sich um einen kleinen Bahnhof handelt, wird er von Schnellzügen der ÖBB angefahren. Damit stellt der Bahnhof für die Region einen bedeutenden Verkehrsknotenpunkt dar.

Die Industriegeschichte war besonders geprägt durch den Bergbau im 15. und 16. Jahrhundert, sowie durch die Textilindustrie. Zu dieser Zeit verkauften die Vogelhändler aus Imst ihre Singvögel in ganz Europa. Der Komponist Carl Zeller schrieb dazu die Operette Der Vogelhändler. Die Landwirtschaft hat an Bedeutung verloren, es entstand eine gemischte Wirtschaftsstruktur aus Industrie, Handwerk und Tourismus. Neben der Innenstadt haben sich in der Imster Au zahlreiche Fachmärkte und Industriebetriebe niedergelassen.

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