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Über Hallein

Der Bezirk Hallein ist ein Bezirk des Bundeslandes Salzburg, die Fläche beträgt 670 Quadratkilometer.

Der Bezirk Hallein bildete bis 1896 eine Einheit mit dem Flachgau. Erst 1895 wurde ein neuer Bezirk genehmigt und ein Jahr darauf mit der Einrichtung der Bezirkshauptmannschaft Hallein vollzogen.

Die Bezirkshauptstadt Hallein besitzt ca.21.000 Einwohner und ist österreichweit wegen ihrer Salzvorkommen bekannt. Aufgrund geologischer Verhältnisse reicht auf dem Dürrnberg bei Hallein das salzhaltige Gestein teilweise bis an die Oberfläche empor. Vereinzelt treten salzhaltige Quellen auf, die schon von steinzeitlichen Jägern um 2500 bis 2000 v. Chr. genutzt wurden.

Um 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz. Der Salzhandel verschaffte den Kelten einen heute noch nachweisbaren beachtlichen Wohlstand. Er machte den Dürrnberg zusammen mit der am linken Salzachufer situierten Talsiedlung in früherer Zeit zu einem wirtschaftspolitischen Zentrum.

Mit der Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Reich wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.

Die Grundherrschaft in der Gegend der Stadt Hallein wurde von Herzog Tassilo III. um die Mitte des 8. Jahrhunderts an die Kirche von Salzburg geschenkt und befand sich im Besitz des Klosters St. Peter. Siedlungskontinuität gab es nur in den Orten Rif und Gamp.

1198 wurde erstmals eine Salzpfanne in „muelpach“ urkundlich erwähnt. Im Laufe des 13. Jahrhunderts durch die auf Salz bezogenen Namen Salina und schließlich Hallein abgelöst.

Die Salzproduktion wurde nach 1.000 Jahren Stillstand mit einem Sinkwerk, dem Verfahren des Nassabbaus im Salzbergwerk, wieder aufgenommen. Ihre Wirtschafts- und Preispolitik sicherte dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Aus dem Salzhandel, der über den Transportweg Salzach erfolgte, erwirtschafteten die Erzbischöfe über Jahrhunderte mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte.

Durch die Gewinnung eines Großteils der Reichenhaller Absatzmärkte stieg Hallein im 16. Jahrhundert zur leistungsfähigsten Konkurenz im Ostalpenraum auf. Von diesem Salzertrag verspürten aber die Bergknappen und Salinenarbeiter wenig.

 

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