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Über Gmünd

Der Bezirk Gmünd ist ein Bezirk des Bundeslandes Niederösterreich. Der Bezirk wurde 1899 aus dem Bezirk Zwettl zugeschlagenen, ehemaligen Amtsbezirk Weitra sowie aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya zugeschlagenen, ehemaligen Amtsbezirken Schrems und Litschau gebildet. Die Stadt Gmünd selbst unterstand bis 1867 dem Bezirk Schrems und war danach noch dem Bezirk Waidhofen an der Thaya zugeteilt.

Der Bezirk wurde 1920 um die Randgebiete verkleinert, die nach dem Vertrag von Saint-Germain dem neuen Staat der Tschechoslowakei zufielen. Dabei handelte es sich um den Stadtteil Gmünd Bahnhof mit dem damaligen Gmünder Hauptbahnhof und die Ortschaften Erdweis und Rottenschachen. Die in Gmünd von der Franz-Josefs-Bahn abzweigenden Waldviertler Schmalspurbahnen mussten daher vom neuen Ausgangspunkt des Bahnhofs Gmünd NÖ in der näheren Umgebung neu trassiert werden, um nur auf heutigem österreichischem Gebiet zu verlaufen.

Die Bezirkshauptstadt ist die gleichnamige Stadt Gmünd mit 5.300 Einwohnern auf 25 km². Gmünd ist das wirtschaftliche und touristische Zentrum des oberen Waldviertels. Gmünd ist ein wichtiger Bahn- und Straßenübergang an der Grenze zu Tschechien und Deutschland in der Nähe des Naturparks Blockheide. Die Stadt Gmünd hat viele historische und architektonische Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Altstadt. Die Häuser am Stadtplatz stammen aus dem 16. Jahrhundert, wie sie in ähnlicher Art auch in der Stadt Weitra vorhanden sind. Außerdem findet man am Stadtplatz das aus dem 16. Jahrhundert stammende Alte Rathaus. Heute beherbergt es das Stadtmuseum und ein Eiscafé. Der Sitz des AMS ist ein Frühwerk des Architekten Plischke, es steht wie viele Objekte der Altstadt unter Denkmalschutz.

Einer der größeren Wohnkomplexe des Waldviertels, der sogenannte „Neubau“ in der Gmünder Neustadt, wurde 1927 errichtet. Die im sozialistischen Wohnbau Wiens tätigen Architekten Gustav Schläfrig und Hans Reiser planten den Wohnkomplex, der damals insgesamt bis zu 130 Wohnungen bot. Das Gebäude prägt durch die typische Bauweise das Stadtbild von Gmünd-Neustadt in besonderer Weise.

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