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Über Feldkirchen

Der Bezirk Feldkirchen ist ein Bezirk des Bundeslandes Kärnten und besitzt grob geschätzt 30.000 Einwohner. Er besteht seit dem Jahr 1982. Davor waren die Gemeinden dem Bezirk Klagenfurt-Land zugeordnet, ab 1903 bis zur Bildung eines eigenständigen Bezirks war Feldkirchen eine Politische Expositur, die jedoch dem Klagenfurter Bezirkshauptmann gegenüber weisungsgebunden war. Der Bezirk liegt im Norden Kärntens, wo er an das Bundesland Steiermark grenzt. Er umfasst das oberste Gurktal und reicht im Südosten bis weit in das Klagenfurter Becken hinein und im Südwesten bis an den Ossiacher See. Mit 558 km² ist er abgesehen von den Statutarstädten Klagenfurt und Villach der kleinste und bezüglich der Einwohnerzahl der zweitkleinste Bezirk Kärntens.

Die Bezirkshauptstadt ist Feldkirchen in Kärnten. Diese Großgemeinde allein besitzt fast die Hälfte der Einwohner des Bezirkes. Die Stadt liegt am nördlichen Rand des Klagenfurter Beckens. Das Gemeindegebiet liegt zwischen 510 m und 1069 m, Feldkirchen selbst ist in etwa auf 550 m Seehöhe. Durch das Gemeindegebiet fließen die Tiebel sowie die Glan.

Das bekannteste Wahrzeichen der Gemeinde ist die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

Der Vorgängerbau der heutigen Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Feldkirchen war eine Kirche des Adelsgeschlechts und wurde 1065 erstmals urkundlich erwähnt. Die Basilika wurde nach 1166 gebaut und als Pfarre wurde Feldkirchen erstmals 1285 genannt. Im 15. Jahrhundert wurde sie anlässlich der Ungarneinfälle zu einer Wehrkirche ausgebaut. Die Pfarrkirche war eine hochfürstlich bambergische, bei dem der Markt blieb, heute gehört sie zur Diözese Gurk.

Die Kirche ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika, einem gotischen Chor und barockisierten Turm. Auf ihr stolzes Alter weist auch die Ostchor-Turmanlage hin. Kurz vor oder nach 1200 erfolgte der romanische Bau mit gedeckten Schiffen. Um 1340 wurde der Chor errichtet, der der Friesacher Chorgruppe angehört. Um 1500 erhielten die Schiffe Netz- und Sternrippengewölbe. Romanische und gotische Freskenreste bezeugen die malerische Ausstattung des Kircheninneren. Im Barock erhielt der Turm seine heutige Gestalt und die Kirche ihre Einrichtung.

 

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