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Über Braunau am Inn

Der Bezirk Braunau am Inn ist ein Bezirk des Bundeslandes Oberösterreich.

Er grenzt an die Bezirke Ried im Innkreis und Vöcklabruck, an den Bezirk Salzburg-Umgebung, im Westen und Norden an die bayerischen Landkreise Traunstein, Altötting, Rottal-Inn und Passau.

Die Stadt Braunau hat eine Geschichte, die Jahrhunderte, auch Jahrtausende zurückgeht. Jedoch der wohl bekannteste geschichtliche Einschnitt trug sich zu, als Nahe des Zentrums der Stadt Adolf Hitler zur Welt kam. Aber fangen wir noch ein bisschen früher an.

In der Zeit der Napoleonischen Krieg war das Innviertel des Öfteren von französischen Truppen besetzt. Napoléon Bonaparte weilte 1805 in Braunau, bevor er nach Wien weiterreiste. 1806 wurde in Braunau Johann Philipp Palm wegen franzosenfeindlicher Propaganda erschossen. Da die Befestigung von Braunau immer kriegerische Handlungen angezogen hatte, bat die Bevölkerung den Kaiser um Schleifung der Anlagen, was auch gewährt wurde. 1810 wurden das Innviertel und Teile des Hausruckviertels französisches Staatsgebiet. Napoléon übergab die annektierten Gebiete 1810 dem Bayernkönig. Bis zum Wiener Kongress war das Innviertel wieder bayrisch.

Die friedlichen Jahre nach den Napoleonischen Kriegen waren durch Niedergang, Teuerung und Missernten gekennzeichnet. Der Bezirk wurde 1868 geschaffen. 1869 wurde das Pflichtschulgesetz und kurz danach das metrische System eingeführt. Im Jahr 1889 wurde der spätere Diktator Adolf Hitler in Braunau am Inn geboren, wo er bis zum dritten Lebensjahr lebte.

Während des Ersten Weltkrieges gab es in der Stadt Braunau ein großes Kriegsgefangenenlager. Ein Soldatenfriedhof erinnert an dieses Lager. Daneben gab es das Flüchtlingslager Braunau, in dem Menschen aus Südtirol und Polen untergebracht wurden. Der Erste Weltkrieg forderte im Bezirk 2.178 Gefallene.

1938 nach der Annexion kam Adolf Hitler über die Innbrücke nach Braunau und fuhr nach Linz weiter. 1939 bis 1941 wurde in Ranshofen das Aluminiumwerk errichtet, der Arbeitskräftemangel wurde durch Zwangsarbeiter ausgeglichen. In Weyer errichteten die Nationalsozialisten ein sogenanntes „Arbeitserziehungslager“. Die Häftlinge wurden zur Regulierung der Moosach eingesetzt, später wurden Sinti und Roma hier zusammengefasst, die nach der Auflösung über Lackenbach ins KZ Auschwitz kamen.

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